Die Eulen von St. Peter-Ording

Bereits gestern Abend lag ein wenig davon, heute morgen noch ein wenig mehr: Schnee, bestimmt so drei Zentimeter. Nach dem Frühstück hieß es auf dem Sportplatz also erst mal wenigstens eine Rundbahn freischaufeln, -fegen und -schieben.

Als wir damit – und selbst auch ein bisschen – fertig waren, kam ein freundlicher Herr und fragte, ob er vielleicht noch mit dem Trecker und der Schneebürste ein paar Runden drehen solle. Sollte er, und so hatten wir am Ende eineinhalb Rundbahnen und drei freie Bahnen auf der 100-m-Geraden – ausreichend also, dass wir sogar Hürden machen konnten.

Aber von vorn: nach dem Aufwärmen standen 30er und 50er fliegend auf dem Programm, anschließend die Hürden. Währenddessen haben Cedric und Christian H. Pyramidenläufe (200, 400, 600, 400, 200) gemacht, Dennis und Emily Speer.

Nach dem Mittagessen gab es eine etwas verlängerte Mittagspause bis 15 Uhr, dann standen im Stadion nach kurzem Aufwärmen für die meisten ein paar Läufe, ZWL und Starts auf dem Programm. Emily hat Hürdensprünge gemacht, Dennis Speer. Danach ging es in die Halle, wo Koordinations-Leiter, Medizinball-Training und andere Kräftigungsübungen absolviert wurden.

Zum Abendessen gab es die letzten Reste Zwiebelbrot und danach im Dorf ein Eis (überwiegend beim ersten Versuch gemacht und mit den richtigen Zutaten).

Und über den gesamten Tag waren immer mal wieder vogelähnliche Laute zu hören – eine neue Fertigkeit, die einige Athleten während des gestrigen Spieleabends erworben hatten.

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