Trainingslager Westerstede: wundersame Hinfahrt

Heute morgen um 8:30 Uhr sind Cedric, Christian G., Christian H., Christian L., Dennis, Flo, Jörg und Sven aus Heeßel Richtung Westerstede zum Trainingslager aufgebrochen. Jörg mit Christian H., Dennis und Flo ein paar Minuten früher als die anderen drei Cs und Sven (diese Information wird im weiteren Verlauf noch wichtig sein).

Jörg und Co standen dann schon vor Walsrode auf der A7 im Stau – aus dem anderen Auto kam etwas später die Frage, ob man auch von der Vollsperrung betroffen sei (es war keine, nur eine Baustelle). Was die Crew des ersten Wagens nicht wusste: zu dem Zeitpunkt war das zweite Auto schon nicht mehr auf der Autobahn, sondern rechtzeitig an der Raststätte Allertal abgefahren.

Kurz vor 11 kam aus dem Auto von Christian L. und Co ein Foto von einer Autobahnabfahrt, auf der unter anderem Westerstede ausgeschildert war. Und wir (das bis dahin zumindest gedanklich erste Auto) so:

Quelle: Giphy

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Auto von Jörg noch schlanke 70 Kilometer vor sich. So wurde bei der Google-Bildersuche erst mal der Versuch gestartet, das Foto der Abfahrt zu finden, aber leider vergeblich.

Und als dann etwas später Christian G. ein Foto von Cedric, Christian L. und Sven auf einem windigen Spotzplatz schickte war klar: irgendwas ist da ziemlich falsch gelaufen.

Pünktlich zum Mittagessen um 12 war dann auch die Gruppe um Jörg am Zielort, und nach einer Führung über das Gelände wurden dann erst mal die Energiespeicher gefüllt, um für das erste Training gerüstet zu sein.

Ab 14:30 stand auf dem windigen und zeitweise nassen Sportplatz dann auf dem Programm:

  • Einlauf- und Aufwärmprogramm,
  • Steigerungen, Abläufe und verschiedene Sprints,
  • für Christian G. Diskus,
  • für Cedric, Christian H. und Sven Intervallläufe
  • und für Christian L., Dennis und Flo Weit.

Danach ging es noch für Aufwärmprogramm (und ein paar sehr klägliche Würfe auf Basketballkörbe), Zirkel und eine kleine Kegelpartie in die Halle.

Um 18 Uhr waren wir die ersten beim Abendessen und konnten so knapp 20 Minuten in schöner Stille die Speisen genießen. Es gab unter anderem einen großen Metallbehälter mit Hähnchenkeulen – die wurden dann aber recht schnell (fast ein bisschen erschreckend) in Massen auf Teller und anschließend durch Futterluken bewegt.

Zeitgleich haben sich um 18 Uhr noch Emily und Tanja auf den Weg gemacht, die nach etwas unter zwei Stunden in Westerstede eingetroffen sind.

Dann gab es noch leckeren Erdbeerkuchen (vielen Dank dafür 🙂 ) und Spiele im Tagungsraum.

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