Tag 6

Text von Marilena, Enna und Hanna. Der sechste Tag begann mit Aussicht auf Regen. Das Frühstück war dafür umso besser. Nach dem Frühstück regnete es immer noch in Strömen, sodass die Jüngeren in zwei Gruppen geteilt und nacheinander zur Sporthalle gefahren wurden. Die Großen mussten Fahrrad fahren. In der Halle angekommen, absolvierten wir jeweils zwei 20m und 30m Sprints mit der Zeitmessanlage. Während der Sprints fiel allen ein unangenehmer Gestank auf. Trotz offener Türen verschwand dieser vorerst nicht. Zum Glück konnten wir einige Minuten später wieder frei atmen, da der Gestank verflogen war.

Ein paar schafften es, ein langes Seil, welches von der Hallendecke hinunter hing, hinauf zu klettern. Anschließend gingen die Großen in den Kraftraum, während wir Jüngeren machen konnten was wir wollten. Die Meisten spielten mit Bällen. Zurück in der Jugendherberge aßen wir zu Mittag. Es gab Reis, Spätzle und Hähnchenkeulen. Wegen des schlechten Wetters wurde die Fahrradtour um eine Stunde verschoben. Da das Wetter stabil blieb, konnten wir um 14:15 Uhr losfahren. Der Weg war für viele ziemlich anstrengend, da heftige Windböen von vorne und von der Seite kamen. Unser Ziel war ein schwankender Aussichtsturm den alle sogleich erklommen. Auf dem Rückweg lotste uns Ralf der Wetterfrosch rechtzeitig vor dem nächsten Regenschauer nach Hause. Trotz des entgegenkommenden Windes und der matschigen Wege blieben alle tapfer und schafften es wieder zurück zur Jugendherberge. STABIL!

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