Traumwetterverhältnisse beim 13.ten Sprintcup in Nienhagen

Unser Seniorenteam ist diesmal zu dritt (Melanie, Susanne und ich) nach Nienhagen angereist, um den Sprintcup erneut als guten Aufbauwettkampf für die anstehende Saison zu nutzen. Mentale TSV-Verstärkung kam dann zur späteren Mittagszeit noch durch Sarah und Fiete.

Anders als bei den letzten Wettkämpfen von Melanie und mir in Garbsen und Neustadt war es erstmals angenehm warm und (!) fast windstill. Optimale Wettkampfbedingungen, was Melanie gut für sich zu nutzen wusste. Nach solider 60m Zeit (8,49s) lief sie im ca. 1 Stunde später folgenden 100m Lauf starke 13,36s und konnte ihre gute Tagesform nach einer knapp weiteren Stunde im 200m Lauf mit einer 26,88s nochmals mehr als bestätigen. Damit konnte sie nicht nur ihre erste 200m Zeit aus 2024 aus Garbsen (27,66s) deutlich verbessern, die 100m und 200m Zeiten lagen auch über den Saisonbestleitungen aus dem Vorjahr. Insofern war sie mega zufrieden mit ihren Ergebnissen. In der Gesamtwertung lag sie nach den 3 Läufen des in der Frauenklasse ausgeschriebenen Sprintcups mit Platz 9 im vorderen Mittelfeld der 21. Starterinnen.

Für Susanne stand ein erstes Antesten an, ob sie nach der langen Verletzungspause und den ersten schmerzfreien Trainingsläufen wieder belastungsfähig genug ist und wo sie überhaupt steht. Insofern war sie mit den trotz des Trainingsdefizits schon recht akzeptablen Zeiten von 10,18s über die 60m, 16,21s über die 100m und 34,77s über die 200m auch insgesamt zufrieden.

Im Vergleich zu meinen Sprintcup Ergebnissen aus 2023 waren meine ersten beiden Leistungen mit 9,88s über die 60m, 15,56s über 100m nahezu identisch. Insofern ein zufriedenstellender Beginn des Sprint-3-Kampf. Die dann zum Schluss noch zu laufenden 200m (32,53s) hätten dagegen etwas schneller sein können, wetter- und erkältungsbedingt fehlen allerdings auch ein paar längere Trainingseinheiten im Winter.

Alles in allem wieder ein sehr schöner Wettkampf, wie immer gut organisiert durch das SV Nienhagen Team um Erik.

Foto: Sarah Koch.

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