Sprintcup in Nienhagen

Foto: Sarah Koch.

Neben der familiären Atmosphäre zeichnet sich der Wettkampf in Nienhagen vor allem dadurch aus, dass ein Sprint-Mehrkampf (bestehend aus den drei Disziplinen 60m, 100m und 200m) bestritten wird.

Bei der 14. Auflage nutze ein 4-köpfiges Athletinnenteam aus Burgdorf die Möglichkeit mehrere Starts an einem Tag zu absolvieren, um an der individuellen Wettkampfhärte und Schnelligkeit für den weiteren Saisonverlauf zu feilen.

Nach der gemeinsamen Erwärmung starteten wir mit der aus der Hallensaison vertrauten 60m-Distanz. Hier tat sich die Mehrheit von uns noch etwas schwer und haderte mit dem Start aus dem Startblock. Dennoch war der Einstieg mit Zeiten zwischen 8,58 und 10,14 Sekunden gemacht.

Im Anschluss wurden die 100m-Läufe nach den Vorleistungen auf der Unterdistanz gesetzt, sodass man dort immer mit ähnlich starken Läuferinnen antreten konnte.

Auf der 100m-Strecke kamen wir aus der Masterclass dann schon etwas besser ins Rollen, sodass Sonja (15,53s), Susanne (15,94s) und Kristin (16,15s) Saisonbestleistungen erzielen konnten. Für mich gingen 13,50 Sekunden in das Ergebnisprotokoll ein.

Beim abschließenden 200m-Lauf (hier erfolgt die Zusammensetzung der Läufe nach den 100m-Zeiten) wurden am Ende die Beine schwer, aber die Körner von Susanne (33,56s) und Kristin (35,19s) reichten, um weitere Saisonbestleistungen zu erzielen. Sonja und ich blieben knapp über den Schallmauern 32 und 27 Sekunden.

Am Ende konnten wir den Wettbewerb als Saisoneinstieg, Aufwärtstrend und Trainingswettkampf unterschiedlich verbuchen.

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