Starke Auftritte der Burgdorfer Masters bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Düsseldorf
Am vergangenen Wochenende fanden in Düsseldorf die Deutschen Meisterschaften der Masters in der Halle statt. Drei Athletinnen und Athleten gingen im Burgdorfer Trikot an den Start – und überzeugten mit hervorragenden Leistungen, Podestplätzen und neuen Bestzeiten.
Christian Wiese präsentierte sich in seiner Altersklasse M45 in blendender Form und gehörte in beiden Rennen zur nationalen Spitze:
- 800 Meter – Platz 2 in 2:07,93 Minuten
In einem taktisch geprägten Lauf zeigte Wiese große Stärke auf den letzten Runden und sicherte sich verdient die Silbermedaille. - 1500 Meter – Platz 1 in 4:17,50 Minuten
Über seine Paradestrecke lief er souverän zum Deutschen Meistertitel. Mit einem kontrollierten Rennen und starkem Finish setzte er sich klar durch.
Auch Carsten Scheller zeigte in der Altersklasse M65 solide Leistungen und platzierte sich gleich zweimal in den Top Fünf:
- 800 Meter – Platz 5 in 2:42,98 Minuten
- 1500 Meter – Platz 5 in 5:37,31 Minuten
Mit viel Routine absolvierte er beide Mittelstrecken und bewies einmal mehr seine Konstanz auf nationaler Bühne.
Die erfahrene Mehrkämpferin Hillen von Maltzahn startete gleich in fünf Disziplinen in der W75 – und kehrte mit einem beeindruckenden Medaillensatz zurück:
- 60 Meter – Platz 1 in 10,22 Sekunden (persönliche Bestzeit)
- 200 Meter – Platz 1 in 36,48 Sekunden
- Hochsprung – Platz 2 mit 1,05 Metern
- Weitsprung – Platz 1 mit 3,22 Metern
- Dreisprung – Platz 1 mit 7,02 Metern
Besonders stolz zeigte sich Hillen über ihre neue Bestzeit über 60 Meter. Gleichzeitig bedauerte sie, dass in ihrer Altersklasse nur wenige Konkurrentinnen am Start standen. Die Organisation des Wettkampfs lobte sie ausdrücklich.
Mit fünf Deutschen Meistertitel, mehreren Podestplätzen und zahlreichen starken Leistungen präsentierten sich die Burgdorfer Masters eindrucksvoll auf nationaler Ebene. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden zu diesem erfolgreichen Meisterschaftswochenende!
Fotos: Lars van Dijk

