Antje verzweifelt: Die Österreicher haben vor uns die Hochsprungmatte belegt

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Es war ein schöner Morgen mit blauem Himmel und knapp 20 Grad, als wir uns gegen 9:00 Uhr auf den Weg zum Sportplatz machten, um zu trainieren. Doch als wir dort ankamen, mussten wir erbittert feststellen, dass die Hochsprungmatte bereits belegt war: Von den Österreichern. Dies war ein Schock für die ganze Gruppe, denn so konnten wir uns keine Pause auf der Matte gönnen, sondern mussten uns auf den harten Rasen setzen.

Beim Mittagessen schmiedete Antje einen Plan. Wir mussten am nächsten Morgen vor den Österreichern am Sportplatz sein, um uns die Hochsprungmatte zu sichern. Sie entsandte eine Vorhut, bestehend aus Leon und Oliver, welche schon 20 Minuten vor Trainingsbeginn am Sportplatz ankamen. Die Österreicher waren noch nicht in Sicht, jedoch saß eine italienische Schulklasse auf der Matte. Die Späher behielten die Situation im Blick und als die Italiener nur einen Augenblick unaufmerksam waren, schlugen sie zu. Sie stürmten zur Matte, deckten diese ab und warfen sich mit dem Rücken auf diese. Kurz darauf erreichte der Rest von uns den Sportplatz und waren froh, dass die Matte wieder in unserem Besitz war.

So genossen wir den Morgen unter blauem Himmel und Sonnenschein mit Musik und guter Laune auf der Hochsprungmatte, bevor wir mit dem Training anfingen, welches wie immer sehr anspruchsvoll und anstrengend war.

Jetzt kommen wir aber mal zum Wesentlichen: Wie schon erwähnt, haben wir super Wetter. Jedoch gibt es auch einige Verletzte, die ein extra Training absolvieren. Am Mittwoch Nachmittag war der Sandburgenwettbewerb, welche schöne Burgen o.Ä. zum Vorschein brachte. An fast jedem Abend gehen wir Eis essen, welches unabhänging von der Anzahl der Kugeln 2 € kostet.

burgenwettbewerb

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