Autor: Florian

St. Peter-Ording ist jetzt wieder ein großes Stück weniger sportlich

Heute Vormittag stand das letzte Training auf dem Programm: nach dem Aufwärmen gab es Läufe und im Anschluss Hochsprung – Cedric und Christian H. sind währenddessen noch mal außerhalb des Stadions eine längere Strecke gelaufen. Zum Abschluss gab es die alljährlich beliebten längeren Sprints: einen 300er und einen 200er.

Nach Auslaufen und Ausdehnen ging es dann noch mal zum Mittagessen und anschließend in die Autos nach Hamburg – letzter Programmpunkt war nämlich während der Rückfahrt ein einstündiger (ziemlich schweißtreibender) Zwischenstopp im Jumphouse. Danach ging es dann auf freien Straßen weiter Richtung Heimat.

Fazit: war wieder eine tolle Woche mit tollen Leuten (die tollen Leute siehe unten)! 🎉

Echt tolle Leute 🙂

Die Eulen von St. Peter-Ording

Bereits gestern Abend lag ein wenig davon, heute morgen noch ein wenig mehr: Schnee, bestimmt so drei Zentimeter. Nach dem Frühstück hieß es auf dem Sportplatz also erst mal wenigstens eine Rundbahn freischaufeln, -fegen und -schieben.

Als wir damit – und selbst auch ein bisschen – fertig waren, kam ein freundlicher Herr und fragte, ob er vielleicht noch mit dem Trecker und der Schneebürste ein paar Runden drehen solle. Sollte er, und so hatten wir am Ende eineinhalb Rundbahnen und drei freie Bahnen auf der 100-m-Geraden – ausreichend also, dass wir sogar Hürden machen konnten. Weiterlesen …

Der 28. März in St. Peter-Ording

Vormittags standen heute nach dem Aufwärmprogramm vier 60er submaximal, drei 50er fliegend, Hoch, zwei 150er und Hürdensprünge auf dem Plan. Cedric und Christian H. haben viermal 400 Meter und anschließend Intervallläufe gemacht. Während die anderen inklusive Cedric über Hürden gesprungen sind, haben Dennis und Christian H. Medizinballwürfe gemacht.

Nach dem leckeren Mittagessen im Dunst des direkt bei der Ausgabe gebratenen Fleisches gab es eine längere Mittagspause bis 16:15 Uhr. Die wurde verschiedentlich genutzt: mit Schlaf, Eisessen im Dorf, einen Gang zum Strand oder einer geplanten aber nicht durchgeführten Fahrradtour.

Danach haben sich alle in der Halle zum Zirkeltraining eingefunden und nachfolgend das Abendessen genossen. Anschließend wurden Fotos geguckt und Spiele gespielt (und sehr viele Süßigkeiten gegessen).

Return Of The Zwiebelbrot

Am Vormittag standen im Stadion nach dem Aufwärmprogramm für die einen Starts, Weit und 200er an; Christian H. hat einen Ausdauerlauf absolviert, Cedric ist viermal 600 gelaufen und hat danach – teils mit Christian H. zusammen – noch Intervallläufe gemacht. Dennis und Emily haben, während des Weitsprung-Programms der Nicht-Läufer, Medizinball-Training gemacht.

Nach einem Mittagessen-Sprint haben wir uns um 13 Uhr im Dorf zu einer interessanten Wattwanderung eingefunden und danach die Crêpe-Empfehlung von Dennis getestet – Cedric hat währenddessen für seine Abi-Klausuren gelernt. Im Anschluss ging es vor dem Abendessen noch kurz zum Training in die Halle und für Gruppenfotos auf den Platz davor.

Und dann das Abendessen. Das leckere Zwiebelbrot von letztem Jahr war wieder da – erst beim Mittagessen hatte Johanne danach gefragt, ob es das vielleicht in den nächsten Tagen noch geben würde, und da war es 😍

Der Abend wurde dann mit unterschiedlichen Beschäftigungen verbracht.

Schade, dass in Schleswig-Holstein noch keine Ferien sind

Theoretisch hätten wir nach der gestern zwangsläufig verkürzten Nacht heute ja das Gefühl haben müssen, länger geschlafen zu haben – bei Teilen war aber das genaue Gegenteil der Fall.

Wie auch immer: um acht war jedenfalls wieder Frühstück angesagt, und wir (jedenfalls das Jungs-Appartement) schon voller Furcht wegen der erwarteten Schülermassen in der Mensa in Richtung Nahrungsaufnahme, wurden dort allerdings noch in Sicherheit gewogen: es war vom Personenaufkommen ziemlich leer und vom Essen noch von allem was da. Weiterlesen …

»Down – up«, »Let’s go!«: interessante Sportplatz-Mitnutzer

Nach überlebter Zeitumstellung gab es gestern an Tag zwei des Trainingslagers in St. Peter-Ording pünktlich um acht Uhr Frühstück zur ersten Stärkung für den anstehenden Trainingstag.

Im Stadion gab es im Anschluss wie schon am Vortag mit den zeitgleich trainierenden Football-Spielern interessante Dinge zu beobachten – angefangen schon bei der großen Zahl der Athleten und Trainer über Motivationsrufe bei Liegestütz (Down – up; Down – up), »Let’s go«-Rufen und Dance-Moves für erzielte Punkte. Weiterlesen …

Start ins Trainingslager St. Peter-Ording mit Patentideen und Erdbeertörtchen

Eine kleine Gruppe um Tanja und Jörg ist heute kurz nach 9 vom Treffpunkt in Heessel ins Trainingslager nach St. Peter-Ording aufgebrochen und nach recht ereignisloser Fahrt kurz nach 12 angekommen.

Nach dem Mittagessen wurden die Appartements bezogen und sich auf die erste Trainingseinheit vorbereitet: Strandlauf (also, vor dem pfützigen Strand kam erst ein Stück Deich und ein größeres Stück Salzwiese) beziehungsweise direkt Stadion, gefolgt von Stadion und Halle für alle. Weiterlesen …

Italien, Donnerstag, 22. März

Nachdem beim Aufwachen kein Wölkchen am Himmel zu sehen war, waren natürlich alle motiviert, sich wieder in das Training zu stürzen. Dieses wurde allerdings durch das Gruppenfoto mit den neuen Trikots verschoben. Das darauf folgende Hin und Her beanspruchte seine Zeit, aber danach ging es dann los: Die Kleinen gingen zum Hochsprung und die Großen liefen 2 mal 30m und einmal 50m durch die Zeitmessanlage. Sobald einige zufriedenstellende Sprünge und Läufe gemacht wurden, probierten sich die Großen an Hürden und Hochsprung und die Kleinen machten Zeitläufe und Weitsprung.

Sobald das Mittagessen im Magen war, machten wir uns auf den Weg zum Strand. Am Strand angekommen mussten wir, nachdem alle in drei Gruppen eingeteillt wurden, im Sand ein Loch unter einem Baumstamm graben, durch das die ganze Gruppe durchpassen musste. Nach einer Runde Brennball, mit den Teams Klein gegen Groß , trainierten wir noch Kugelstoßen. Als Abschluss des Trainings gingen wir noch ein bisschen ins Meer.

– Bericht von Finn, Mert und Jan.

Italien, Mittwoch, 21. März

Als wir heute morgen aufgewacht sind, war das Erste was wir sahen Regen. Deswegen konnten wir am Vormittag im Stadion nicht trainieren. Stattdessen gab es einen Zimmerwettbewerb und später setzten wir uns alle zusammen und spielten ein paar Spiele. Darunter befanden sich Konzentrationsspiele wie das Entenplatsch- und Händeklatschspiel. Die Größeren bemerkten beim Zipfel-Tipfel ihren Sprachfehler und begaben sich in Gruppentherapie.

Am Nachmittag begannen wir unsere ursprünglich vormittags geplantes Training im Stadion. Die Älteren liefen einige Male 200 m, wärenddessen liefen die Jüngeren über die Hürden und warfen schwere Wurfstäbe und Bälle. Am Ende gab es noch Zirkeltraining, an dem wir begeistert teilnahmen.

Nach dem Abendessen begannen wir das lustige Mörderspiel und gingen mit Hoffnung auf besseres Wetter ins Bett.

– Fiene, Malin, Rebecca